Ende April 2011 stand ich wieder im Theaterstübchen in Kassel auf der Bühne – mit Jarkko Riihimäki am Flügel und einem Abend aus Liedern meines Vaters Georg Kreisler und aus unserer eigenen Wortfront-Werkstatt mit Roger Stein. Carolina Rehrmann schrieb darüber in der HNA unter dem Titel „Der Deutsche und sein(e) Grillen“.

„Mit gezielter Beiläufigkeit war Sandra Kreisler am Donnerstagabend auf die Bühne getreten, und das gut besuchte Theaterstübchen war sofort erfüllt von ihrem Charme, so wie sich das eben gehört für eine literarische Chansonnière.“
Carolina Rehrmann, HNA, 2. Mai 2011
Los ging es mit unserer „Die Klofrau vom Kanzleramt“ – mit russischem Akzent und Kopftuch, an einem Ärmel nähend. Danach die Lieder meines Vaters: „Mein Mann will mich verlassen – Gott sei Dank!“ und „Also geben Sie Acht!“, und dazwischen unsere eigenen.
„Doch Sandra Kreisler, Tochter des berühmten Wiener Komponisten und Schriftstellers, geht auch eigene künstlerische Wege.“
Carolina Rehrmann, HNA, 2. Mai 2011
„… eine köstliche, literarisch-philosophische Abhandlung über die deutsche Vorliebe zum Grillen […] Viel Applaus.“
Carolina Rehrmann, HNA, 2. Mai 2011
Besonders freut mich, dass Carolina Rehrmann unser Grill-Lied so genau beschreibt – Goethe und Schiller, die auf dem west-östlichen Divan um die Wurst streiten, während Kant und Nietzsche ihren Senf dazugeben – und auch die „Pensionierten Punks“ aus Kreuzberg, die den 80ern nachtrauern. Danke, Kassel!
HNA, 2. Mai 2011: „Der Deutsche und sein(e) Grillen – Sandra Kreisler trat mit bissigen Chansons und schwarzhumoriger Politsatire im Theaterstübchen auf“ von Carolina Rehrmann.

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