Drei Tage nach der Verleihung berichtete auch das Sonntagsjournal der Nordsee-Zeitung am 26. März 2006 über meinen Lale-Andersen-Preis, unter dem Titel „‚Lale-Preis‘ für Sandra Kreisler“. Katja Ebstein, Pe Werner, Tim Fischer – und nun ich: Zum vierten Mal vergab die Stadt Bremerhaven den mit 5000 Euro dotierten Preis.

Am Donnerstag, dem 23. März, nahm ich den Preis im TiF – Theater im Fischereihafen entgegen. Geehrt werden laut Jury Künstlerinnen, die sich in der „gehobenen Unterhaltungsmusik“ engagieren. Was das eigentlich ist, erklärte Kulturstadtrat Prof. Wolfgang Weiß dem Publikum augenzwinkernd:
„Das ist genau die Musik, die unsere Preisträgerinnen machen.“
Prof. Wolfgang Weiß, zitiert im Sonntagsjournal, 26. März 2006
Das Preisgeld stiftete die Sparkasse Bremerhaven. Ich bedankte mich bei der Jury und beim Publikum zunächst mit zwei kurzen Ausschnitten aus meinem Programm – sogar eine komplette Oper war dabei – und gab im Anschluss an die Preisverleihung ein Konzert im TiF. Dort präsentierte ich Auszüge aus meinem damals neuen Programm „Wortfront“ – „Lieder eines postmodernen Arschlochs“.
Ausführlicher über den Abend schrieb die Nordsee-Zeitung: „Flotte Ehrung für eine fesche Sängerin“.
Den ganzen Artikel aus dem Sonntagsjournal vom 26. März 2006 gibt es hier als PDF:


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